
Fast Facts
challenges
In einem ersten Schritt muss die optimale Variante des Heizungsersatzes hinsichtlich technischer Machbarkeit eruiert und mit der Bauherrschaft die Auswirkungen auf die Mietkosten analysiert werden. Die Liegenschaften sind nicht alle miteinander über eine gemeinsame Einstellhalle verbunden, folglich müssen auch die baulichen Auswirkungen auf die Umgebung geprüft werden.
In der Umsetzung gilt es die Etappierung und den baulichen Ablauf mit der sekundärseitigen Umbauarbeiten in den Häusern optimal aufeinander abzustimmen.
SOLUTIONS
Die Lage des Quartiers eignet sich grundsätzlich sehr gut für den Anschluss an einen Wärmeverbund. Ein möglicher Anschluss an das Wärmenetz des regionalen Energiedienstleisters ist aber kurz bis mittelfristig nicht möglich. Auf Grund der nutzbaren Räumlichkeiten wird eine neue Energiezentrale mit Hackschnitzelfeuerung erstellt. Die Energiezentale wird im Contracting auf dem Areal der Bauherrschaft durch den lokalen Energiedienstleister erstellt und betrieben. Nebst den Gebäuden der Logis Suisse AG werden weitere Mehrfamilienhäuser in der unmittelbaren Nachbarschaft angeschlossen und zukünftig mit grösstenteils erneuerbarer Wärme versorgt.
Im Mandat der Bauherrenvertretung übernehmen wir die Projektleitung seitens Bauherrschaft und überwachen die Einhaltung von Kosten, Terminen und Qualität. Zudem stellen wir die Schnittstelle zum Contractor sicher und übernehmen die Beauftragung und Überwachung der bauseitigen sowie sekundärseitigen Arbeiten.

