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More InformationDie ersten Flugtage waren geprägt von wechselhaftem Wetter und schwierigen Luftverhältnissen. Trotz guter Vorbereitung war Kaj mehrfach gezwungen, frühzeitig zu landen – aus Sicherheitsgründen oder weil die Thermik einfach nicht mitspielte. In solchen Momenten zeigt sich, was ihn auszeichnet: Dranbleiben, reflektieren, wieder aufstehen.
Neben dem sportlichen Wettbewerb ist es vor allem der internationale Austausch, der seine erste Reise nach China so besonders macht: Geschichten aus aller Welt, Tipps und Tricks rund ums Fliegen und Inspiration für künftige Abenteuer werden geteilt.
Auch das kulturelle Erlebnis kommt durch die vielen unfreiwilligen Pausen nicht zu kurz – vom imposanten Taihang Grand Canyon über spontane Theaterbesuche bis zu den vielen herzlichen Begegnungen. Denn egal wo Kaj unterwegs ist, wird er angesprochen und nach einem gemeinsamen Foto gefragt.
Auch wenn er im Ranking bisher eher am Ende liegt, zählt etwas anderes viel mehr: die Erfahrung, das Lernen, der Perspektivenwechsel. Zwei weitere Wettbewerbstage stehen noch an – wir drücken weiter die Daumen, dass Kaj an einem davon bis ins Ziel fliegt.