Energieverbund auf dem
Hürlimann-Areal

Zürich

Ein lokaler Energieverbund soll die neun Liegenschaften des Hürlimann-Areals mittels Seewasser als Energieträger mit Wärme und Kälte versorgen. Die ehemalige Brauerei steht heute für Wellness, moderne Büros, Wohnen und Gastronomie.

Wie lassen sich natürliche Ressourcen nutzen, um Betriebskosten zu senken und nachhaltig Energie zu gewinnen?

Challenges
Das Erneuern der Energieversorgung erfolgt im laufenden Betrieb. Das heißt, die Gebäude müssen auch während des Umbaus jederzeit sicher versorgt werden. Dabei sind bei der Planung auch laufende Machbarkeitsstudien zu Sanierungen und Aufstockungen zu berücksichtigen. Die Hydraulik und Regulierung der gesamten Versorgung auf dem Areal ist sehr anspruchsvoll. Für zusätzliche Komplexität sorgen umfangreiche Schnittstellen der einzelnen Gebäude-Unterstationen mit dem neuen EWZ Wärme- und Kälte Versorgungsnetz. Schließlich sollen auch die bestehenden Grund- und Tiefenwasserzugänge überprüft und gegebenenfalls integriert werden.

Seewasser dient als Energieträger. Dezentrale Installationen ergänzen die individuellen Bedarfe der Gebäude.

Solutions
Ein lokaler Energieverbund versorgt die neun Liegenschaften mit Wärme. Dabei nutzt der Verbund Seewasser als Energieträger für die Wärme- und Kälteversorgung. Das senkt nicht nur die Betriebs- und Energiekosten. Damit lässt sich auch beim Erzeugen von Wärme und Kälte viel CO2 einsparen. In einer ersten Übergangsphase werden noch vereinzelt Wärmepumpen und lokale Kälteerzeugungsanlagen in Betrieb sein. Langfristig wird das gesamte Areal aber über den neuen Seewasserverbund mit Wärme- und Kälteenergie aus dem Zürichsee versorgt werden.
Energieeffizienz
Gebäudetechnik
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